METAGOL

METAGOL Rezeptur

Was ist dran an der METAGOL Rezeptur ?

Die aktiven Bestandteile des Naturpräparats METAGOL wirken nachweislich durch Synergie. Synergie bedeutet das Zusammenspiel mehrerer Wirkstoffe, die gemeinsam einen größeren Effekt erzielen als alle Einzelwirkungen zusammengenommen. Wenn Sie dieses Prinzip verstehen, wird Ihnen auch  verständlich,  weshalb viele für einen gesunden Körper lebenswichtigen Elemente mit einem eigentlich erheblichen therapeutischen Potenzial trotzdem wirkungslos bleiben oder nur zweifelhafte Ergebnisse liefern, wenn sie einzeln eingenommen werden. Durch das synergistische Konzept von METAGOL verhält es sich jedoch so, dass viele Anthrachinonverbindungen (Anthrachinone sind eine Gruppe von Naturstoffen, die von Pilzen und Samenpflanzen gebildet werden) gemeinsam mit Mineralien und Vitaminen hoch effektive Wirkungen zeigen, die im Laboratorium Dr. rer. nat. M. van Houten sonst nicht zu beobachten sind. Zum Verständnis der Wirksamkeit der Inhaltsstoffe von METAGOL kann man dieses Synergiekonzept gar nicht oft genug betonen.

Was ist drin in METAGOL?

Die labortechnische Analyse belegt, dass in METAGOL zahlreiche, hoch wirksame Naturstoffe gegen Tumoren und Metastasen vorhanden sind:

Zellulose, Glukose, Mannose, Uronsäure, Aldopentose und L-Rhamnose. Weiterhin enthält METAGOL folgende Enzyme: Oxidase, Katalase, Amylase, Zellulase und Alliinase. Darüber hinaus sind folgende Aminosäuren  enthalten: Lysin, Threonin, Valin, Thionin, Leucin, Isoleucin, Phenylalanin, Histidin, Arginin, Hydroxyprolin, Serin, Glutaminsäure, Prolin, Glycin, Alanin, Cystin undTyrosin. Außerdem enthält METAGOL Curcumin (der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkumin-Pflanze, der nachweislich antioxidative, antikanzerogene und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt).

Diese einzigartige Kombination ist es, die die METAGOL-Rezeptur perfekt und vollständig macht.

Was sagt die Wissenschaft, im Besonderen z.B. zu dem in METAGOL enthaltenen Lysin, Lignin und Prolin?

Eine bahnbrechende Entdeckung ist die Wirkung der essentiellen proteinogenen α-Aminosäure Lysin bei der Ausbreitung von Krebs. Inwieweit ein Mangel an Lysin an der Entstehung von Krebs beteiligt ist, wird in der Wissenschaft noch disktutiert. Erwiesen ist jedoch, dass das bereits erwähnte Kollagen-abbauende Enzym Kollagenase ganz wesentlich daran beteiligt ist, den Weg für das Wachstum von Tumoren erst frei zu machen. Kollagenase ist im gesunden Körper immer im Spiel, wenn Bindegewebe-haltige Barrieren überwunden werden müssen. Normalerweise wird das Enzym nach Abschluss dieser Vorgänge sofort deaktiviert.

METAGOL - Enzym

Hier lesen Sie, was auf Sie als Krebspatient zutreffen kann und wirklich wichtig  ist:

Ihr Bindegewebe, dass bekanntermaßen einen hohen Anteil an Kollagen enthält, ist im Normalfall sehr stabil und nicht ohne weiteres von raumfordernden Geschwüren verdrängbar. Hier kommt die Kollagenase ins Spiel. Die Krebszellen aktivieren das Enzym, welches daraufhin die Kollagenfasern des Bindegewebes auflöst und somit den Weg für sog. Raumforderungen frei macht.

Lysin ist in Verbindung mit der bereits erwähnten Aminosäure Prolin in der Lage, die Kollagenase zu blockieren und somit das Wachstum von Tumoren vollständig zu verhindern bzw. zu stoppen.

Der gesunde Körper verfügt über 22 Aminosäuren, von denen acht lebenswichtige essentielle Aminosäuren sind, d.h., sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden, da der Körper sie nicht selbst bilden kann. In METAGOL finden wir 20 (!) der 22 sowie auch sieben der acht lebenswichtigen Aminosäuren (Hinweis: Pflanzen können alle Aminosäuren selbst bilden, für sie gibt es daher keine essentiellen Aminosäuren). Von der achten, Tryptophan, das zu den so genannten „aromatischen Aminosäuren“ zählt, weiß man, dass daraus Niacinamid gebildet werden kann. Zudem können diese Aminosäuren eine große Zahl von Verbindungen eingehen.

Welche Rolle all diese Bestandteile bei der Heilung körperlicher Krankheiten spielen, können Sie erst ermessen, wenn Sie die Grundbedürfnisse des Körpers verstanden haben. Im Grunde genommen ist er wie eine große „chemische Fabrik“. Am wichtigsten für Leben und Gesundheit sind die Proteine (Eiweiße), die aus den 20 verschiedenen Aminosäuren synthetisiert werden. Sie liefern dem Körper Energie und sorgen im Krankheitsfall für seine Genesung.

Manche der Proteine wirken als Katalysatoren: Sie beschleunigen die im Körper ablaufenden chemischen Prozesse, ohne sich selbst dabei zu verändern; diese Proteine werden als Enzyme bezeichnet. Sie regulieren den schwierigen Teil der Körperchemie — schwierig deshalb, weil sie leicht abgebaut werden können; werden sie ganz oder auch nur leicht in ihrer Struktur verändert, kann das zu Krankheiten oder sogar zum Tod führen. Die maßgeblichsten Enzyme sind diejenigen, die hydrolytische (Hydrolyse: die Spaltung einer (bio)chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser) Reaktionen katalysieren; sie werden hydrolytische oder (genauer gesagt) proteolytische Enzyme genannt. Je nach Aufgabe gehören diese Enzyme zu drei verschiedenen Gruppen: Die Kohlenhydrate (Zucker und Stärke) spaltenden Enzyme sind die Amylasen, die Fett spaltenden Lipasen und die Protein spaltenden Proteasen. Die Tatsache, dass zwei dieser drei Gruppen in METAGOL vorhanden sind, erklärt ihre Wirkung auf den Verdauungsprozess.

Es gibt auch Enzymgruppen, die andere Funktionsebenen beeinflussen: oxidierende Enzyme, die Grundelemente abbauen (wie zum Beispiel Wasserstoffperoxid durch die Katalase) sowie hydrolytische Enzyme, die feste Nahrung abbauen, und Coenzyme, die zur Neubildung von Aminosäuren dienen. Die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit dieser Enzyme unterstützt den Körper beim Aufbau von Fett und Stärke zu Proteinen (für Körperkraft und Gesundheit) und beim umgekehrten Prozess, d.h. dem Abbau von Proteinen und Fetten zu Stärke (als Energielieferant). Das harmonische Zusammenwirken aller organischen Funktionen hält den Körper gesund. Selbst im Falle eines Traumas oder einer leichten Störung (wie bei Stress oder einer minimalen Schädigung) reicht die Proteolyse aus, um Bakterien zu entfernen und eine Heilung zu ermöglichen. Dieser Prozess wird oft durch Vitamine und Mineralsalze sowie den Verzehr gesunder Nahrungsmittel erleichtert. Die METAGOL-Rezeptur beinhaltet eine Vielzahl dieser Vitamine und Mineralsalze, die ganz entscheidend zu dem Erfolg beitragen.

Bakterien

Bei ernsten Traumata oder wenn Bakterien Gewebeschädigungen hervorrufen, indem sie die Fähigkeit der Proteine mindern, Antikörper zu ihrer Beseitigung zu produzieren, braucht der menschliche Körper Hilfe von außen. Die aufgenommene Nahrung kann nicht so schnell hydrolysiert werden, so dass Medikamente erforderlich sind. Dabei handelt es sich meist um Antibiotika, die mehrheitlich hochgiftig sind. Wenngleich sie auch die krankheitsverursachenden Bakterien wirksam bekämpfen können, haben sie oft unerwünschte Nebenwirkungen, die in anderen Teilen des Körpers Schaden anrichten. Dadurch kann es zur Anfälligkeit für andere Krankheiten und zu allergischen Reaktionen mit ernsten Komplikationen kommen.

Dieses chemische „Pingpong-Spiel” kann mit der Chronifizierung der Krankheit oder dem Tod des Patienten enden. Aufgrund der Gewissheit, dass der Körper in der Lage ist, von innen zu gesunden, schlägt die phytochemische Botschaft bei entsprechenden Signalen diesen Weg ein. Es gibt pflanzliche Stoffe, die die perfekte Ergänzung für die biologischen Erfordernisse des menschlichen Körpers darstellen, da sie alles haben beinhalten, was der Körper braucht, um gesund zu bleiben! Diese Pflanzen enthalten alle Vitamine und Mineralsalze, alle Mono- und Polysaccharide (Zucker) sowie die erforderlichen proteolytischen Enzyme, damit die heilenden Wirkstoffe vom Organismus auch genutzt werden können!

Es ist zu betonen, dass diese Elemente, die das Gewebe heilen und revitalisieren können, nicht einzeln messbar sind, sondern mit der Durchdringungskraft des Lignins und den proteolytischen Enzymen zu den entsprechenden Stellen, nämlich den Tumoren und Metastasen, gelangen und sie vernichten.

Die proteolytischen Enzyme nutzen die unendliche Fähigkeit der Anthrachinone und Detergentien zur Kombination und Rekombination mit den Inhaltsstoffen des METAGOL (hydrolytisch katalysierten Vitaminen und Mineralsalzen), um das Proteinsystem zu revitalisieren. Bedenken Sie, welche Elemente in METAGOL nachweisbar sind und bedenken Sie dabei, welche Grundbedürfnisse der menschliche Körper hat.

Rezeptoren

Die Anwesenheit von Lignin und proteolytischen Enzymen erhöht die Durchdringungsfähigkeit des METAGOLs, die sich nicht durch Labortests erklären lässt und vielleicht auch niemals erklärt werden kann. Sie müssen versuchen, die wahre Bedeutung von Synergie zu verstehen, denn darin liegt das Geheimnis der METAGOL Rezeptur.

Aus einer wissenschaftlich neutralen Sichtweise wurde die Kraft von METAGOL aufgrund der individuellen Eigenschaften seiner Mucopolysaccharide, der Aktivität seiner proteolytischen Enzyme und seiner Aminosäuren anerkannt.

Es gibt keine Priorität, alles ist gleichsam wichtig, jedoch eben nur in der Kombination. Sie wissen jetzt in etwa Bescheid über die Zusammensetzung der Rezeptur von METAGOL. Sie wissen, dass das Geheimnis seiner heilenden Fähigkeiten in den verschiedenen Anthrachinonen liegt, die eine größere „Zerstörungskraft” besitzen also die bakteriziden Eigenschaften von Antibiotika. Darüber hinaus ist METAGOL für seine schmerzstillende Wirkung und die Fähigkeit zur Bekämpfung von Infektionen bekannt. Es enthält Vitamine und Mineralsalze, die die Funktion von Nahrungsbestandteilen haben und ihrerseits andere, synergistisch wirkende heilende Komponenten aktivieren können. Somit stellt die METAGOL-Rezeptur dem menschlichen Körper natürliche, pflanzliche und andere Quellen für seine biologischen Grundbedürfnisse zur Verfügung. Weitere, noch geheim gehaltene Beigaben (denn wir möchten Plagiate vermeiden) erhöhen die Erfolgsaussicht der Kur ungemein.

Aufgrund der großen Durchdringungskraft von Lignin und des hohen Aktivitätsgrades der proteolytischen Enzyme sowie dank der Mucopolysaccharide des METAGOLs und seiner enzymatischen Aktivität ist nicht nur eine Regeneration von geschädigtem Gewebe möglich, sondern auch die Schaffung einer soliden Struktur, die eine Neubildung von gesundem Gewebe durch die Aminosäuren ermöglicht.

Toxikologische Tests belegen – und untermauern unsere Gewissheit aus Erfahrungen -, dass METAGOL beim Menschen keine Nebenwirkungen hat. Darüber hinaus gibt es Hunderte medizinischer Aufzeichnungen von mehreren tausend Fällen, die weitere Belege dafür liefern, dass die innerlichen Anwendungen nicht toxisch sind.

Prof. Robert Weinberg* sagt zum Thema Kollagenase:

„Mein Labor konnte nachweisen, dass sich ganz normale Krebszellen umprogrammieren können.

Statt brav an einem Ort zu bleiben, wie es sich für Epithel-Zellen gehört, aus denen solide Tumoren entstehen, nehmen sie Eigenschaften von Bindegewebszellen an. Sie werden mobiler, aggressiver, können in den Blutkreislauf einbrechen.

Mit dieser Umwandlung werden sie selbst zu Krebsstammzellen, die einen erneuten Angriff auf den Körper starten und Metastasen bilden können. Wir müssen also einen Medikamentencocktail finden, der beide Zelltypen zerstört.“

*Robert Allan Weinberg (geb. 11.11.1942 in Pittsburgh) ist ein amerikanischer Molekularbiologe. Er ist Professor für Biologie und Daniel-K.-Ludwig-Professor für Krebsforschung am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts sowie Gründungsmitglied des Whitehead-Instituts für biomedizinische Forschung.

Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die molekularen Grundlagen von Krebserkrankungen. Zu seinen Beiträgen auf diesem Gebiet zählen unter anderem die Entdeckung des ersten Onkogens (Ras) und des ersten Tumorsuppressorgens (rb) des Menschen. Seine Arbeiten gelten als bahnbrechend für die Krebsforschung, da sie das Verständnis der Ursachen der Krebsentstehung grundlegend verändert haben.

Mit der METAGOL-Rezeptur ist unserer Überzeugung nach dieser „Medikamentencocktail“ gefunden –  allerdings nicht als Medikament, sondern als ein Heilmittel, das rein aus den Grundsubstanzen der Natur besteht.

Hinweis: Wenn Sie gemäß ärztlicher Verordnungen behandelt werden oder wenn Strahlen-, Kobalt-, Chemotherapie oder ähnliche Maßnahmen angewendet werden, heißt das nicht, dass Sie nicht gleichzeitig die Einnahme von METAGOL in einer Kur anwenden können. Ganz im Gegenteil: Wir wissen, dass METAGOL den Körper reinigt, die Toxine entfernt und die Nebenwirkungen der konventionellen Behandlung mindert.

Eine Studie gibt Auskunft über die genaue Zusammensetzung der METAGOL Rezeptur. Am Ende dieser wichtigen Studie wird bestätigt, dass die Anwendung von METAGOL neue Hoffnung für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt bieten kann. Ihre Heilwirkung wird durch viele hunderte konkrete Fälle belegt. Dennoch berechtigen sie – wie bei allen anderen Therapien und Methoden, seien sie aus der Schulmedizin oder der Komplementärmedizin – nicht, ein Heilversprechen abzugeben, denn jeder Mensch reagiert anders.

Weitere Informationen zu den wissenschaftlichen Grundlagen finden Sie im Bereich „Studienübersicht“